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Der Verhandlungsratgeber

(Laumentach:) Tarifverträge, Konditionen oder einfach nur die Aufteilung der Hausarbeit, alles reine Verhandlungssache. Wie oft wünscht man sich einen Verhandlungsratgeber, um sich seine Position in der ständigen Hackordnung des Lebens zu sichern? Dabei bedarf das Verhandeln nur etwas Übung und taktisches Vorgehen. Verhandlungen laufen in der Regel immer nach dem gleichen Prinzip. Beide Parteien haben mehrere Vorstellungen. Eine Idealvorstellung, die meist etwas unrealistisch wirkt, aber in etwa genau das gewünschte Ergebnis trifft. Daneben gibt es die Toleranzebene, welche meist Eingeständnisse an die gegnerische Partei bedeutet, welche jedoch noch im Rahmen des möglichen liegen. Schlussendlich gibt es die Schmerzgrenze, alles was unter diesen Anforderungen liegt wird als versagen gewertet.

Verhandlungen sind stets ein taktisches hin und her zwischen den streitenden Parteien. Dabei gilt es die Vorstellungen des Gegners, insbesondere über die Schmerzgrenze auszuloten während man seine eigenen Erwartungen möglichst zu verschleiern versucht. Daneben erklärt der Verhandlungsratgeber wie Sie die Argumente der Gegenparteien möglichst effektiv entkräften können. Die große Kunst ist dabei die Verhandlung so zu führen, dass die Gegenseite sich weder gekränkt noch unterdrückt fühlt, da dies sonst eine aggressive Trotzreaktion zur Folge hätte. Der Verhandlungsratgeber lehrt Sie die Win-Win-Situation voll und ganz für Sie zu nutzen. Der ideale Ausgang einer Verhandlung ist wenn beide Parteien sich zufrieden trennen.

http://www.verhandlungsratgeber.de/der-verhandlungsratgeber.html - 08/12/2010 09:36:40 pm